Philips Lauf-Seite
Alle Läufe
Bestzeiten
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9. Kuhseetriathlon
- Mit Peter (Schwimmer) und Günter (Radler) in 55:41
- GEFanuc belegt den 1. und 3. Platz in der Firmenwertung beim
Staffeltriathlon!
- Ergebnisliste der Staffeln
- Urkunde
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7. Augsburger Stadtlauf
- 8. Juni
- Halbmarathon 1:25:35
- mitgelaufen: Kirsten, Peter M, Thomas, Jens, Christian, Robert,
Steffi, Conny, Wolfi
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22. TGVA Halbmarathon
- 6. April 2008 im Siebentischwald
- Christine Schleifer erzielt mit 1:16:40 neuen
Frauen-Streckenrekord
- Andreas Schreiber und ich starten für die Uni-Klinik
Ulm
- Platz 51 mit einer Zeit von 1:26:58 (Andi 37 / 1:23:38);
5Km-Abschnitts-Zeiten: 20:08, 20:37, 21:05 und 20:57
- Alle Ergebnisse und Urkunde
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15. Jungfrau Marathon
- Langdistanz Berglauf Weltmeisterschaft 2007 am 8. September in
der Schweiz - 42,195Km mit 1829m Steigung und 305m
Gefälle
- 1. Platz Wyatt Jonathan,1972 aus Neuseeland 2:55
- 1. Frau: Hakenstad Evertsen Anita,1968 aus Norwegen 3:23
- Startnummer 4118 - Zeit 4:15
- 375. Platz von 3463 Läufer und 822 Läuferinnen
- Fotos,Webseite, Ergebnisse, Urkunde,
Training
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22. Staffelmarathon der MBB-SG
- 2. September 2007 im Siebentischwald
- Ulrich S, Philip K, Jens Z, Philipp H, Thomas H. und Peter M.
liefen je 7,03km - mit einer Gesamtzeit von 2:58:50 war das
GE-Fanuc Embedded-Systems Team kurz vor Zwölf komplett im
Ziel!
- 30. Platz von 95 Herren-Staffeln (Einzelzeiten: 27:52, 27:28,
31:57, 32:55, 29:20, 29:18); Offizielle Ergebnisliste von der MBB-SG
- und Statistik von Thomas
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1/6-Marathon
2008 beim MBB-Staffelmarathon: 26:23 - das waren 3:45 Minuten pro Kilometer.
Pete Riegel Exponent
Wikipedia: Geschwindigkeit in Abhängigkeit von der zu laufenden Distanz: Laut Pete Riegel
kann man die Zeit t2, die man bei entsprechendem Training für eine bestimmte Strecke benötigen
wird, aus der Zeit t1 für eine andere Strecke nach der folgenden einfachen Formel berechnen,
wobei s1 die Strecke ist, von der die Zeit bekannt ist und s2 die neue Strecke. Der Exponent
ergibt sich aus dem Verlauf der Weltrekorde. Für ein Individuum muss er evtl. angepasst werden.
Für einen Sprinter wird er eher größer, für einen Ausdauersportler eher kleiner sein.
t2=t1*(s2/s1)^1,07